Seit 1879 bekennen wir Farbe

Das Familienunternehmen wurde im Jahre 1879 von Tünchermeister Heinrich Hartmann gegründet.
Die Werkstatt befand sich in einem kleinen Anwesen in der Innenstadt von Gemünden.

Etwa im Jahre 1915 übernahm sein Sohn Fritz Hartmann den Betrieb, die Meisterprüfung im „Tüncher- und Lackiererhandwerk“ legte er 1922 ab.
Die Zahl der Mitarbeiter stieg stetig, zeitweise wurden 25 Arbeitskräfte beschäftigt.
1927 erwarb Fritz Hartmann ein größeres Anwesen am Schulberg in Gemünden und richtete dort nach umfangreichen Umbauarbeiten eine großzügige Werkstatt mit Lagerräumen ein.
Während des 2. Weltkrieges wurden beinahe alle Mitarbeiter zum Kriegsdienst eingezogen. 1945 lag Gemünden in Schutt und Asche und der Wiederaufbau begann. An den meisten Bauten war die Firma Hartmann beteiligt, die Mitarbeiterzahl stieg wieder kräftig an.
Bis zur Betriebsübergabe an seinen Nachfolger bildete Fritz Hartmann 32 Lehrlinge aus, 8 tüchtige Gesellen erwarben den Meistertitel und machten sich selbstständig.

Das Familienunternehmen wurde im Jahre 1879 von Tünchermeister Heinrich Hartmann gegründet.
Die Werkstatt befand sich in einem kleinen Anwesen in der Innenstadt von Gemünden.

Etwa im Jahre 1915 übernahm sein Sohn Fritz Hartmann den Betrieb, die Meisterprüfung im „Tüncher- und Lackiererhandwerk“ legte er 1922 ab.
Die Zahl der Mitarbeiter stieg stetig, zeitweise wurden 25 Arbeitskräfte beschäftigt.
1927 erwarb Fritz Hartmann ein größeres Anwesen am Schulberg in Gemünden und richtete dort nach umfangreichen Umbauarbeiten eine großzügige Werkstatt mit Lagerräumen ein.
Während des 2. Weltkrieges wurden beinahe alle Mitarbeiter zum Kriegsdienst eingezogen. 1945 lag Gemünden in Schutt und Asche und der Wiederaufbau begann. An den meisten Bauten war die Firma Hartmann beteiligt, die Mitarbeiterzahl stieg wieder kräftig an.
Bis zur Betriebsübergabe an seinen Nachfolger bildete Fritz Hartmann 32 Lehrlinge aus, 8 tüchtige Gesellen erwarben den Meistertitel und machten sich selbstständig.

Auf Fritz Hartmann folgte 1957 sein Sohn Friedrich Hartmann, nachdem er zuvor die Meisterprüfung für das Malerhandwerk erfolgreich bestand. Über Jahre hinweg war nun ein Großteil der Mitarbeiter beim Aufbau des Kreuzklosters in Gemünden beschäftigt.
Nach Beendigung der Arbeiten am Kloster verminderte sich die Mitarbeiterzahl beträchtlich, die aufkommende Industrie zog viele Fachkräfte ab.
Nur durch stetige Modernisierung konnten die Abgänge verkraftet werden. Als einer der ersten Firmen im weiten Umkreis erwarb man im Jahr 1961 eine Putzmaschine, 1972 kam eine „Verputzmaschine Gipsomat“ dazu und im Jahr 1972 eine „Pneumatische Putzförderanlage Silomat“. Das Holzleitergerüst wurde schon im Jahr 1970 durch einen großen Posten Stahlrahmengerüst ergänzt.
Auch die Buchhaltung wurde modernisiert und bereits 1972 auf EDV umgestellt.
In diesem Jahr trat der älteste Sohn Heinrich Hartmann in den Betrieb ein.
Die Zahl der Mitarbeiter war wieder auf etwa 20 gestiegen.
Nur so war es möglich, bei vielen Wohnhäusern in den neu entstandenen Siedlungsgebieten Gemündens und Umgebung und bei öffentlichen Bauten, wie Realschule, Altenheim, Gymnasium, Postamt, Sportzentrum Lohr, Hauptschule Gemünden, Nervenkrankenhaus Lohr, Rexroth, Berufschule Karlstadt, sowie den Kirchen Weyersfeld, Obersinn, Schonderfeld, St. Peter und Paul und Dreifaltigkeitskirche in Gemünden den Auftrag vor vielen Mitbewerbern zu erhalten.
Ausgeführt wurden sämtliche Verputz- und Malerarbeiten, Trockener Innenausbau, Altbaurenovierung und Fassadenvollwärmeschutz.
Auch Friedrich Hartmann war immer bereit, Lehrlinge auszubilden: 35 Schulabgänger erhielten eine Lehrstelle im Handwerk, 4 eine kaufmännische Ausbildung bei der Chefin Helene Hartmann im Büro.
Im Jahre 1979 wurde in großem Rahmen das 100. Firmenjubiläum gefeiert, verbunden mit der Ehrung von langjährigen Mitarbeitern. 
So konnten bisher 2 Mitarbeiter auf eine 50-jährige und mehrere Mitarbeiter auf eine 40-jährige Betriebszugehörigkeit zurückschauen!

Seit 1984 ist Heinrich Hartmann der Firmeninhaber. Nach dem Abitur absolvierte er eine Malerlehre in Würzburg und erwarb an der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt erfolgreich seinen Abschluss im Studiengang Architektur mit dem Titel Diplom-Ingenieur (FH).
1987 wurde er von der Handwerkskammer Unterfranken als Sachverständiger für das Maler- und Lackiererhandwerk öffentlich bestellt und vereidigt.

Im Jahr 1988 wurde ein neues, großzügiges Betriebsgebäude im Hofweg in Gemünden eingeweiht und die gesamte Firma zog aus den beengten Verhältnissen in der Innenstadt an den Stadtrand.

Ende der  90-iger Jahre konnte über einen Generalunternehmer eine langfristige Tätigkeit bei den US-Streitkräften v.a. in Würzburg und Kitzingen eingeleitet werden, dies führte zu einer guten Auslastung und zur Einstellung von weiteren Mitarbeitern.
Der Abzug der US-Truppen im Jahr 2005 war folglich ein großer Rückschlag und erforderte auch den Abbau von Arbeitsplätzen.

Anfang des neuen Jahrtausends erweiterte Heinrich Hartmann das Leistungsspektrum des Betriebes um den Bereich Schadstoffsanierung.
Das Unternehmen erwarb die Zulassung zur Ausführung von Arbeiten mit schwachgebundenem Asbest (GefStoffV Anh. III Nr. 2.4.2). Diverse Mitarbeiter wurden in Lehrgängen im gesamten Bereich der Schadstoffsanierung geschult und geprüft und frischen regelmäßig ihr Wissen auf.

Die Schadstoffsanierung ist inzwischen zu einem wichtigen Tätigkeitsfeld geworden und der Betrieb hat sich durch qualifizierte und zuverlässige Arbeit und fachkundige Mitarbeiter ein hohes Ansehen im gesamten unterfränkischen Raum und auch darüber hinaus erworben. In den letzten Jahren nimmt die Sanierung von Schimmelschäden immer breiteren Raum ein, zwischenzeitlich wurden mehrere Großprojekte erfolgreich beendet.

2008 absolvierte Felix Feser seine Gesellenprüfung als Jahrgangsbester, anschließend erwarb er 2014 an der Josef-Greising-Schule seinen Meisterbrief.
Seit 2015 designierter Nachfolger und Aufnahme in die Geschäftsführung.

Heute sind im handwerklichen Teil der Firma 2 Malermeister, 1 Stuckateurmeister, 11 Facharbeiter und 2 Auszubildende tätig.

So aufgestellt sieht die Firma Heinrich Hartmann nun zuversichtlich den kommenden Jahren entgegen.